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Games 2.0, oder was?

Ich frage mich, warum heutzutage alles 2.0 sein muss? Oder eher gesagt, warum muss es so heißen? Muss man denn für alles immer wieder neue Begriffe erfinden?

Schliesslich ist das hier keine Revolution des Gamedesigns.

Ja, Trackmania ist ein Erfolg wegen seines Leveleditors und ja, Metaplace wird auch ein Erfolg wegen seiner Vielfältigkeit.

Aber wo bitte schön ist der Unterschied zu einer Doom-Map die ich erstellt habe? Wo ist der Unterschied zu dem Leveleditor den ich Anfang der 90er in meinen Breakout Clone programmiert habe? Ok, wir hatten kein Internet, oder besser gesagt, wir hatten kein WWW aber per Mailbox verteilten sich diese Dinge fast so schnell wie heutzutage.

Man schaue sich nur Facebook an, so viel Müll und generischer Käse auf einen Haufen, die 1000ste Portierung irgend einer Browsergames, welches sich nur durch seinen Namen von den anderen unterscheidet, genau das wird uns bei Metaplace erwarten.

Das erschreckende ist, je weniger Freiheit ich dem User gebe seinen „User generated Content“ zu estellen, desdo besser wird er. Jedoch bleibt dann nur ein Leveleditor über, den wir auch schon vor 20 Jahren hatten 😉

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