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Don’t forgive the unforgiven

Heut möchte ich mal was zu meinem zweit-liebsten Thema von mir geben:

Der Musik

Wie soll ichs sagen, ohne das ich ein „Explicit“-Schildchen an meinen Blog kleben muß? Ach egal…

Normalerweise höre ich eigentlich nur CD’s oder Podcasts in meinem Auto, doch wie das Schicksal es so wollte, hatte ich an jenem Montag Nachmittag mein Radio eingeschaltet. Und es erklang…

Stefanie Heinzmann – The Unforgiven

Trotz sofortigem Brechreiz konnte ich mich dazu überwinden mir das ganze Stück anzuhören und obwohl ich schon viel schlechte Musik in letzter Zeit gehört habe und damit meine ich nicht Musik, die mir nicht gefällt, Musik die nicht unserem kulturellen Breitengrad entsprungen ist oder 12-Ton Musik, nein ich meine schlechte Musik, die schlecht gemacht ist, schlecht vorgetragen wird oder schlecht komponiert ist, schlug diese Darbietung dem Fass den Boden aus.

Lieber Herr Komponist, haben Sie für Ihre rudimentären Grundkenntnisse im „Magix Music Maker“ eigentlich Geld genommen?

Liebe Stefanie, hat man dir beim Einsingen eigentlich das richtige Arrangement vorgespielt und hast du eigentlich verstanden was du da singst?

Lieber Produzent, wundert es dich wirklich, dass jemand keine 15€ für solch ein Machwerk ausgeben möchte und es sich allerhöchstens aus dem Internet saugt?

Ne ganz ehrlich, um sowas zu produzieren braucht man mit ein wenig Geschick vielleicht 2 Stunden plus die Studiozeit zum Einsingen, sagen wir mal noch ne Stunde, wenn man einigermaßen konzentriert ist.

Traurig, traurig aber so ist es heutzutage leider, gute Musik ist vorhanden, genauso wie früher, nur wird mittlerweile zuviel Müll produziert um die Taschen der Verantwortlichen zu füllen.

Von einem Link habe ich abgesehen, aber auf Youtube könnt ihr euch das Machwerk mal anhören.

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